Sonderausstellung 2019

Vertrauen in die Malerei – Vergessene Spiritualität

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Die Ausstellung präsentiert die Arbeit von Professor Lech Kołodziejczyk und ist Teil der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum seines Schaffens.

Ein neuer, nach 2015 begonnener Malzyklus namens METAPHYSICAL WEST OF THE SUN umfasst Malarbeiten, die eine klare Fortsetzung des vorherigen Zyklus THE BOOK OF THE SUN darstellen. Die Essenz des neuen Zyklus ist das überwältigende Gefühl des Vergehens, die Schwäche des Bleibens, in der die wahrnehmbare momentane Stabilisierung unweigerlich mit dem Zustand der Flüchtigkeit verbunden ist, die ständige Metamorphose dessen, was als etwas Bestimmtes und Bestimmtes und Ausdrucksvolles erscheint, und in der Tat ist es nur eine kurze Emanation von etwas, das in einem Moment für immer verschwinden wird. Die Inspiration hierfür sind die äußerst bewegenden und faszinierenden farbenfrohen und dramatischen Sonnenuntergänge, die in der Meereslandschaft und in den farbenprächtigen Beziehungen der Bergräume zu beobachten sind.

ÜBER DEN AUTOR

Lech Kołodziejczyk (geb. 1953 in Katowice) ist Absolvent der Grafikabteilung in Katowice an der Akademie der bildenden Künste in Krakau und derzeit Professor am Kunstinstitut in Cieszyn an der Schlesischen Universität in Katowice. Er nahm an Dutzenden von Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland teil, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Kołodziejczyk feiert das vierzigjährige Schaffen im Jahr 2018 und ist einer der bedeutendsten Künstler der polnischen Kunstwelt. Seine kreative Bedeutung unterstreicht die Präsenz seiner Werke in Galerien und Privatsammlungen.

 

 

Fot. Janusz Szwajnoch, Magdalena Zaton (Fotogalerie)